Das Wohnzimmer – im Zentrum der Gemütlichkeit

22. Mai 2020

Egal ob kleine Wohnung mit nur wenigen Räumen oder großes Haus mit geräumigen Zimmern: Alles, was das Zuhause ausmacht, bündelt sich im Wohnzimmer. Der zentrale Ort des Lebens, der Familie, der Gemütlichkeit. Wir geben Tipps, wie Ihr Wohnzimmer zu Ihrem Lieblingsraum wird.

Sind wir ehrlich: So gerne wir kochen und anschließend essen, so wohltuend ein warmes Bad oder eine lange Dusche ist, so erholsam der Schlaf ist – die meiste und wichtigste Zeit verbringen wir doch letztlich immer im Wohnzimmer.

Daher wollen wir Ihnen einige Tipps geben – denn ein Wohnzimmer kann mehr sein als nur der Ort zum Fernsehen.

Ruhe vor dem Sturm

Im Wohnzimmer passieren viele verschiedene Dinge, vor allem bei Familien mit Kindern oder Enkeln. Da ist ein Spielbereich für die Kleinsten ein Muss. Umso wichtiger ist es, ein Zentrum des Wohnzimmers zu erschaffen. Dafür eignet sich am besten ein Sofa. Hier kommt Alt und Jung zusammen, hier wird gekuschelt, getollt, gequatscht – kurzum: Hier findet Leben statt.

Ein Sofa ist aber auch ein Rückzugsort, die Ruheoase nach einem langen Arbeitstag, der sichere Schiff in den Wellen des Alltags. Mit wenigen Details lässt sich das Zentrum aufhübschen:  Ein passender Sessel und/oder Hocker macht das ganze noch gemütlicher und Ihr Zentrum einladender.

Das eine oder andere Kissen sorgt für den nötigen Gemütlichkeitsfaktor – und bietet Munition für die nächste Kissenschlacht mit den Kleinsten. Ein passender Teppich kann dem ganzen Zentrumsbereich dann noch die Krone aufsetzen. Und auch das Thema Beleuchtung trägt zur heimeligen Atmosphäre bei. Hier wird besonders die indirekte Beleuchtung empfohlen – und vor allem sollten Sie für mehrere Lichtquellen sorgen.

Die Wahrheit liegt nicht nur in der Mitte

Zentrum schön und gut: Wichtig ist aber auch, was insgesamt in einem Raum passiert. Da das im Wohnzimmer relativ viel ist, sollten diese Bereiche strikt getrennt sein. Hier können Raumteiler – ein Sofa kann das im Übrigen auch sein – eingesetzt werden. Ein Muss sind diese aber nicht, farbliche Abtrennung reicht eventuell schon auch.

Der Bereich für die Kleinsten beispielsweise sollte klar gekennzeichnet sein: Hier ist das Kinderparadies – und da haben im Notfall auch die Kinder das Sagen. Da darf es ruhig auch mal ein bisschen unaufgeräumter und bunter sein. Das gilt nicht nur für den Kinderbereich. Wer beispielsweise ein Lese- oder Basteleck einrichtet, sollte das ebenfalls nicht mit anderen Bereichen vermischen.

Wohlfühlfaktor Natur

Natürlich sollten stilistisch alle Bereiche ineinandergreifen und sich nicht gegenseitig übertrumpfen. Gerade im Wohnzimmer ist Einheitlichkeit wichtig. Möbel und Dekoration können ebenfalls Wohlfühlatmosphäre bieten – am besten eignen sich hierfür Naturmaterialien. Kork ist deswegen gerade besonders im Trend, auch klassisches, naturbelassenes Holz macht einen warmen und wohligen Eindruck.

Auch langfristig sind diese Materialien immer eine gute Investition. Optisch lassen sie sich außerdem sehr gut mit verschiedenen Stilen oder Farben kombinieren. Zur Natur gehört auch das passende Grün: Pflanzen machen ein Zimmer – und gerade das Wohnzimmer – lebendig. Ohne Grün wirkt jeder Raum steril und wenig einladend, mit den passenden Pflanzen und Blumen sieht das gleich ganz anders aus.

Es muss nicht knallen!

Ein wichtiger Punkt bei allen Zimmern ist die farbliche Gestaltung. Grundsätzlich darf nicht vergessen werden: Farbige Akzente sind wichtig. Wenn alles Ton in Ton gestaltet ist, wirkt das eintönig, langweilig und einschläfernd. Deswegen sind ein paar Schmuckstücke sicher nicht verkehrt.

Beim Wohnzimmer sollte der Punkt Farbe sehr sensibel behandelt werden. Denn: Hier wird viel Zeit verbracht – und gerade Ihre neue Wandfarbe sollten Sie bestenfalls nicht gleich wieder satthaben. Deswegen sollte eine Farbe gut gewählt sein: Gerade im Wohnbereich muss es nicht knallen, dezentere Wandfarben bereiten meist länger Freude. Gleichzeitig lassen diese auch mehr Dekorationsspielraum.

Auch über die Deko können Farbpunkte gesetzt werden – und das nicht zu wenig. Gerade bei weißen Wänden und schlichten Möbeln lässt sich viel mit Dekoration spielen. Vorteil: Hier kann schneller farblich umgestaltet und gerade auch saisonal reagiert werden. Es gibt noch weitaus mehr Tipps für ein Wohlfühlambiente.

Wir wollen aber eines betonen: Es gibt kein Muster-Wohnzimmer, keine Schablone für Gemütlichkeit. Toben Sie sich aus, wie Sie es möchten. Denn Sie müssen sich wohlfühlen – niemand sonst. Es ist ja schließlich Ihr Wohnzimmer – und damit auch Ihr eigenes Paradies.

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