Das Badezimmer – zwischen Nutzen und Genuss

29. Mai 2020



Duschen, Toilettengang, Zähne putzen – reicht. Oder? Das Badezimmer ist oft nur ein Raum als Mittel zum Zweck, kann aber so viel mehr!

Im Vergleich zum Wohnzimmer, der Küche oder dem Schlafzimmer verbringen wir relativ wenig Zeit im Bad. Dennoch ist es wichtige Zeit: morgens nach dem Aufstehen, abends vor dem Schlafen und immer mal wieder kurz im Laufe des Tages.

Gerade beim Start in den Tag ist es wichtig, sich wohlzufühlen, um mit guter Laune durch den Tag zu kommen. Gleiches gilt für die Zeit vor dem Schlafen, damit Sie die nötige Ruhe und Entspanntheit für die Nacht finden.





Es werde Licht!

Besonders die Beleuchtung ist im Bad ein Thema. Kleine Bäder haben oft nur kleinere oder gar keine Fenster, das macht es eigentlich eher ungemütlich. Umso wichtiger ist es, für angenehmes Licht zu sorgen.

Empfohlen werden deshalb dimmbare Hintergrundlichter. Auch am Spiegel ist Beleuchtung wichtig – schließlich sollen Sie Ihr schönes Gesicht ja auch sehen. Hier eignet sich eine seitliche Beleuchtung besonders gut.

Wenn möglich, können Sie auch über der Dusche einen für Nassräume geeigneten Spot installieren – um beim Duschen nicht im Dunkeln stehen zu müssen.

Es muss nicht immer blau sein!

Blau, blau und nochmals blau: Farblich werden mit dem Bad vor allem Blautöne assoziiert. Das ist aber überhaupt kein Muss.

Ob ein kräftiges Rot, ein angenehmer Beerenton oder ein beruhigender Braunton – alles ist möglich. Vor allem lässt das Bad viel farblichen Gestaltungsspielraum. Badematten und -teppiche sowie Handtücher sind nicht nur nützlich, sondern auch farbliche Accessoires.

Eine Karte, die Sie ruhig ausspielen sollten. Natürlich sollten Sie darauf achten, dass die Farbe der Wände und der Deko auch zu den Fliesen passt. Im Bad lässt sich sehr gut ein roter Faden durch das ganze Zimmer spinnen – ohne damit direkt für Eintönigkeit zu sorgen. Der Vorteil am Badezimmer: Aufgrund der geringeren Aufenthaltszeit sehen Sie sich hier nicht zu schnell sattanders als beispielsweise im Wohnzimmer.

Deko macht den Unterschied

Auf den Ablagen im Bad sollten sich nicht nur Duschgels, Zahnpasta und Parfüme wiederfinden. Wer für ein angenehmes Flair sorgen möchte, kann dort kleine Kerzen oder auch Tablets mit mehreren Kerzen aufstellen. Auch Pflanzen sorgen für gute Stimmung, das kennen wir ja schon aus anderen Zimmern.

Ein toller Hingucker können auch Flechtkörbe sein. Diese bieten sich an, um viele Utensilien, wie beispielsweise Haarbürsten, Duschgel, Klopapier und vieles mehr, passend zu verstauen. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch schick und macht einen natürlichen Eindruck und verleiht dem Zimmer einen besonderen Charme.

Auch Wäschekörbe in Flechtoptik oder sogar Übertopfe für Pflanzen im Flechtdesign sind möglich und können einen ganz eigenen Look bringen. Und vor allem werden auch hier der praktische Nutzen und die Optik miteinander verknüpft. So müssen es im Badezimmer auch nicht immer Muscheln oder Anker sein, damit Sie sich wohlfühlen und ein passendes Ambiente erschaffen. Zwei besondere Möglichkeiten, um das Bad auch einmal ungewöhnlich zu dekorieren:

Holzutensilien eignen sich sehr gut für eine wohnliche Atmosphäre. Holz strahlt Wärme aus und hebt das Bad weg vom Image der Nasszelle. Natürlich ist Vorsicht geboten: Nadelhölzer sind wasserabweisend und daher besonders gut geeignet. Lacke und Öle können weiterhin schützen. Natürlich sollten Sie aber auch entsprechende nasse Stellen möglichst schnell trocknen.

Ein zweiter Hingucker sind Bilder. Wer Platz hat, kann auch kleine Bilderrahmen aufhängen, um so einen weiteren wohnlichen Punkt zu integrieren. Vor allem liefern Bilder etwas, das Sie in keinem Raum unterschätzen sollten: Individualität. Denn nur wo Sie sich wiederfinden, können Sie sich am Ende auch wohlfühlen.

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